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Nach meinem Carnivoren Selbstexperiment, wollte ich auch mal die andere Seite kennen lernen und mich zwei Wochen lang Vegan ernähren. Neben der Ernährung hat mich natürlich auch interessiert wie gesund das ganze ist und ob man evtl. auf einen Mangel an Vitamin B12 achten muss. Natürlich interessiert mich auch das Tierwohl und außerdem habe ich ebenfalls mit einem ehem. Veganer gesprochen der dem ganzen Trend eher skeptisch gegenübersteht.

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Reblogged 1 week ago from www.youtube.com

Comments (11)

  1. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit diesem Thema und kann dir sagen: die Zustände bei uns in Deutschland sind nicht anders, wobei es bei uns wahrscheinlich noch "am besten" ist, wenn man mal in die osteuropäischen und asiatischen Länder schaut. Leiden tun die Tiere aber überall. Hierzu zwei persönliche Geschichten von mir:

    1. Ich war im Rahmen eines Praktikums 2 Wochen lang täglich in einem Milchbetrieb. Da war aber kein wirklich großer, die hatten ein paar hundert Tiere, recht familiäres Umfeld in einem kleinen Dorf. Man möchte meinen, dort ist es besser als in der Großindustrie aber das ist falsch. Die Tiere liegen in ihren eigenen Exkrementen und sind von oben bis unten dreckig. Licht ist in den Ställen nur wenig und was ich an Verletzungen so gesehen habe, erspare ich dir mal lieber. Mein Vater war sogar beim Bau des Stalles beteiligt und er hat mir erzählt, dass während dieser Zeit und auch danach noch viele Kollegen erstmal auf Milch verzichtet haben, weil die Eindrücke sie schon sehr gerpägt haben.

    2. Ich war auf einem kleinen Bauernhof in einem Dorf mit vielleicht 400 Einwohnern. Auch hier wieder alles familiär und eher schlicht / traditionell gehalten. Aber einmal im Jahr gehts da richtig ab: 2 Wochen lang, 24h am Tag wird da in Schichten Geflügel abgeschlachtet. Und ja, das hat mit tierfreundlich nichts zu tun, denn die Enten und Gänse werden bei vollem Bewusstsein an den Beinen aufgehangen, mit kochendem Wasser abgebrüht und dann geköpft. Von ganz Deutschland kommen da dann die Laster angefahren und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie die Gitterkästen dann einfach in den Hof geschmissen werden. Darin sind dann quasi gestapelt die Tiere, und jede Wette haben schon den Weg einige gar nicht überlebt.

    Wie gesagt, das sind Schilderungen aus kleinen Familienbetrieben, also kann man sich denken, was in der Großindustrie erst abgehen muss. Aber man muss nicht vor Ort sein um zu verstehen, dass es den Tieren nur schlecht gehen kann. Im Supermarkt bekommt man das Fleisch für lächerlich billige Preise quasi hinterhergeworden. Kein Tier kann für so wenig Geld artgerecht gehalten werden. Als Beispiel nehme ich da gern meine Enten, die ich früher gehalten habe. Das Tier (Schlachtkörper von ca. 6kg) habe ich an Freunde für 100€ verkauft. Und da habe ich quasi keinen Gewinn gemacht, dafür gings den Tieren verdammt gut bei mir.
    Und leider muss ich dich da auch direkt mal ansprechen, Flavio. Ich erinnere mich an Videos von dir, wo du mit deinen "Schützlingen" im Supermarkt warst und für möglichst wenig Geld viele Kalorien zu bekommen. Da hast auch du dann zu Billigfleisch geraten. Das soll jetzt kein Vorwurf sein, ich will damit eher sagen, dass jeder selbst seinen Teil beiträgt. Also diese katastrophalen Zustände zu ändern, ist die Aufgabe von uns allen.

    Deshalb danke ich dir auch, dass du mit diesem Video die Leute auf das Thema aufmerksam gemacht hast. Denn genau so erreicht man etwa: Aufklärung.

  2. toller film. hast viel energie rein gesteckt und aufwand betrieben. danke
    probier doch mal die keto ernährung aus. die blutwerte und deine bewertung wären super interessant.
    glg

  3. B12 suplementieren
    Sprossen ziehen genauso wie Leinsamen zuhause anbauen geht mit chia auch beste Bioverfügbarkeit… vielleicht fehlte dem geheimen Pumper ja auch etwas Sonne 😂 sprich D3.

  4. Hey Flavio, vielen lieben Dank für diesen Beitrag. Sehr spannend und wieder neue Denkanstöße bekommen. Weiter so 👍🙏 ich finde diese Selbstexperimente die du uns zeigst sehr spannend ☺️

  5. Schöne Doku! Ich bin selbst Veganer und muss sagen, dass der Rohkost-Typ einfach dämlich an die Sache rangegangen ist (ohne ihm zu nahe treten zu wollen). Es sagt mir doch der gesunde Menschenverstand, dass man bei so einer drastischen Änderung der Ernährung erst einmal recherchieren muss, welche Nährstoffe wichtig sind, mangelhaft vorhanden sein könnten usw. Mal ganz davon abgesehen, dass so etwas JEDER tun sollte, nicht nur Veganer.
    Ich vertrete die Meinung, dass Veganismus an sich nicht unbedingt gesünder ist als andere Ernährungsformen. Aber ich habe den Eindruck, dass ein Großteil der Veganer sich viel besser mit Ernährung und Gesundheit auskennt als andere, woraus folgt, dass sie auch gesünder leben. Just my two cents

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